Cordhosenkampagne

Die blaue Cordhose im DetailWer wir sind:

Wenn man früher Cordhosen mochte, hatte man in manchen Jahren echt ein Problem. So ging es auch zwei Freunden aus Frankfurt. Aber auf der Fahrt zu einem Unternehmensgründungstreffen 2011 entstand aus diesem Problem die Geschäftsidee für die Cordhosenkampagne.

Die Idee war einfach: wir wollten unabhängig von der augenblicklichen Mode Cordhosen für Herren anbieten, als verlässliche Cordhosenquelle sozusagen.

Aber wenn wir etwas auf dem Markt bringen, dann wollen wir es auch mit einem guten Gewissen tun. Daher mussten die Hosen so ökologisch und fair wie möglich hergestellt sein, sie sollten aber trotzdem nicht mehr kosten als eine „Marken“ Hose aus dem Kaufhaus.

Mit diesen Vorgaben legten wir im November 2011 los. Wir dachten, sich eine Hose herstellen zu lassen, kann ja nicht so kompliziert sein, getreu dem Motto: „Das kann ich auch“. Als erstes stand die Homepage. Hier beschrieben wir fast vom ersten Tag an die Entwicklung der Cordhosenidee, von der Stoffauswahl, über das erste Modell, eine Crowdfundingkampagne, um die nötigen Geldmittel zu sammeln bis endlich zur Produktion der ersten Charge.

Nach einer spannenden Zeit, die viel länger dauerte als geplant, war die erste Auflage Cordhosen im April 2013 hergestellt, und wir konnten endlich alle vorbestellen Cordhosen ausliefern!

Mittlerweile haben wir nach einer weiteren Crowdfunding Kampagne unser Angebot auf Jeans und Cordhosen in blau und grau erweitert!

Die blaue CordhoseUnser Stil / Unsere Produkte / Unser Angebot:

Unser Angebot sind Jeans und Cordhosen für Herren im 5 Pocket Jeansschnitt. Sie werden aus türkischer kbA Baumwolle unter fairen Arbeitsbedingungen in Deutschland gewebt und gefärbt und in Polen genäht. Obendrein sind sie vegan und nickelfrei.

Um den Verkaufspreis niedrig zu halten, bieten wir die Hosen nur im Internet an.

Unsere Philosophie:

Ausgehend von der Erfahrung, dass man Menschen nicht durch Verordnungen ändern kann, sondern Veränderungen immer von den Menschen selbst kommen müssen, haben wir selbst angefangen, uns ein wenig zu verändern.

Unsere Cordhosen sollen ein Alternativprodukt zu bestehenden, oft unter unfairen und unökologischen Bedingungen hergestellten Cordhosen darstellen. Das Unternehmensziel ist ein Gewinn an Gemeinwohl für alle Beteiligten. Dabei soll die Cordhosenkampagne ökonomisch lebensfähig sein, aber nicht auf Kosten von anderen leben.

Da wir Tätigkeiten wie Herstellung, Logistik oder Buchhaltung aus Zeit- und Kompetenzgründen an Spezialisten abgegeben haben, sind wir genauso professionell wie große Unternehmen, nur dass wir mehr Zeit für das persönliche Gespräch mit unseren Kunden haben.

Unser Engagement:

Wir wollen durch Taten und gute Produkte überzeugen. Kein Mensch soll eine Hose bei uns kaufen, nur weil wir unser Konto bei der GLS Bank haben oder (meistens) auf Ökopapier drucken.
Durch unsere transparente und nachvollziehbare Gründung und Entwicklung der Cordhosen wollen wir vielmehr aufklären, welche Kosten eigentlich bei der Herstellung eines fairen und ökologischen Kleidungsstücks entstehen.

Auch wollen wir auch Nachahmer inspirieren, es uns gleich zu tun. Unser Blog ist daher eine gute Orientierung und Fehlervermeidungsquelle, wenn man eine Ökotextilie (oder mehrere) auf den Markt bringen will. Und den ersten Nachahmer gibt es bereits…

Zertifizierungen:

Können wir uns nicht leisten, dazu sind wir noch viel zu klein. Aber wir haben die Herkunft aller unserer Zutaten offen gelegt und jeder kann selbst nachschauen oder nachfragen.

Weitere Informationen und Online-Shop unter www.cordhosenkampagne.de

Herstellung der Cordhosen

Text und Fotos: Cordhosenkampagne

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